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    Newsletter Jänner 2013

Erst wenige Wochen ist das neue Jahr alt, dennoch gibt es schon einige spannende Informationen aus der Trevision Holding über nackte Männer, Wallwasher bei Familienunternehmen, die neue Lizenz zum Schweißen und digitale Fresken mit denen jeder Raum so eindrucksvoll wie die Sixtinische Kapelle werden kann. Kurzum, es ist was los in den Schwesterfirmen der Trevision Holding. Viel Spaß beim Erkunden.

Nackte Männer erobern Leopold Museum

Mr. BIG - Ausstellung Leopoldmuseum
© Leopold Museum

 

Mr. BIG - Künstlerin Isle Haider
© Leopold Museum, Ilse Haider

Hüllenlos und überdimensional präsentiert sich im MuseumsQuartier ein mehrschichtiger, metergroßer Akt der Künstlerin Ilse Haider umgesetzt von der Trevision Groß. Bild. Technik. Er erregt Aufmerksamkeit für die Ausstellung „nackte männer“ im Leopold Museum. Die begehbare Skulptur der Salzburger Künstlerin ist ein Eyecatcher, der vor allem ob seiner Größe nicht nur den Damen ins Auge sticht.

Hinter der besonders plakativen Form visueller Kommunikation, dem Spezialgebiet der ausführenden Trevision Groß. Bild. Technik. mit Sitz in Großhöflein, steckt die Intention Ilse Haiders, Kritik an Männlichkeitsvorstellungen auszudrücken. Für die Künstlerin bringt das Werk „die Ambivalenz der kulturellen Konstruktion von Männlichkeit zum Ausdruck: das Überdimensionale, Begehrenswerte schlechthin und gleichzeitig Unnahbarkeit und Selbstbezogenheit“.

Dazu einen individuellen Blickwinkel einzunehmen will das Leopold Museum die Betrachter der Skulptur animieren. Tobias Natter, der Leiter des Leopold Museums: „Den individuellen Standpunkt, den die Betrachter einnehmen müssen, um den idealen Blickwinkel auf die dreidimensionale Skulptur zu gewinnen, verdeutlicht die Prämisse, dass „Schönheit im Auge des Betrachters liegt“. Die Ausstellung „nackte männer“ zeigt insgesamt 300 Werke mit verschiedenen Zugängen von rund 100 Künstlerinnen und Künstlern aus Europa und den USA und spannt einen Bogen über 200 Jahre, wobei auf die Werke der Aufklärung um 1800, die innovativen Tendenzen der Zeit der Klassischen Moderne sowie Positionen in der Kunst nach 1945 besonderer Wert gelegt wird.

„MR. BIG“ - so der Name der Skulptur von Ilse Haider- war zweifelsohne ein perfektes Marketinginstrument und schaffte die Möglichkeit, die Ausstellung des Leopold Museums mehrschichtiger zu erleben. Für Jürgen Marzi, dem Vertriebsleiter der Trevision Groß. Bild. Technik. eine außergewöhnliche Form der visuellen Kommunikation: „Mit Mr. Big konnte unsere Kernkompetenz, die visuelle Kommunikation so eingesetzt werden, dass sie nicht nur betrachtet, sondern auch begehbar gemacht werden konnte. Damit haben wir gemeinsam mit der Künstlerin Ilse Haider eine neue Dimension der Werbung realisieren können.“

Hintergrundinformation zur Künstlerin Ilse Haider:

Die begabte Fotokünstlerin absolvierte ihr Studium 1988 an der Akademie der bildenden Künste in Wien bei Arnulf Rainer und studierte bis 1990 am Royal College of Art bei Eduardo Paolozzi . Zwischen 1995 und 2001 unterrichtete sie an der Universität für künstlerische und industrielle Gestaltung in Linz. 2003 erhielt sie den großen Kunstpreis der Stadt Wien.

Ihre Fotoarbeiten zeichnen sich durch ihre dreidimensionale Wirkung aus, die sie durch die Verwendung von innovativen Methoden neben traditioneller Fototechnik erreicht. Inhaltlich legt sie einen großen Wert auf die Darstellung der Themen „Frau und Mann“ – was sie für die Ausstellung des Leopold Museums in besonderer Weise geeignet machte. Ihre collageartigen Arbeiten wirken durch das Wechselspiel zwischen verschiedenen Bildebenen. 1995 wurde Haider mit dem Bürgerpreis mit Anish Kapoor ausgezeichnet, 2011 erhielt sie den Otto-Breicha-Preis für Fotokunst.

„Leiner ist meiner“ bekommt für Graz neue Kleider

Leiner Graz© Trevision

Leiner Graz
© Trevision

Die ganze Fassade von Leiner wird als Stahlkonstruktion ausgeführt, Streckmetall dient als Füllung und rundet das formschöne Design ab. Der bekannte Leiner-Grünton wird mittels modernster und engergiesparender LED-Technik an die Fassade projiziert. Mittels intelligenter Lichttechnik (Lightart by GBMT) wird die Beleuchtung mit abnehmendem Tageslicht chipgesteuert intensiver.

Die dafür eingesetzten, von NTD entwickelten und in Europa produzierten „wallwasher“ setzen sowohl hinsichtlich Leuchtkraft, als auch in puncto homogener Ausleuchtung neue Maßstäbe. Die im Vorjahr neu errichtete Forschungs- und Entwicklungsabteilung der NTD arbeitet laufend an fortschrittlichen technischen Lösungen für den Einsatz in der visuellen Kommunikation.

Die Norm ist jetzt Gesetz! EN 1090

 

Schweißer
© Fotolia

Übergangsfrist nur noch bis 01. Juli 2014

Aufgrund der Neuregelung der Anforderungen bei der Herstellung von Stahl- und Aluminiumtragwerken werden die europäischen Metallbauunternehmen vor eine neue Herausforderung gestellt.

Mit dem Ende der Übergangsfrist dürfen Stahl- und/oder Aluminiumtragwerke nur mehr in Verkehr gebracht werden, wenn sie CE-gekennzeichnet sind. Tragende Bauteile die danach ohne CE-Kennzeichnung ausgeliefert werden gelten als „nicht konform“ und sind somit gesetzwidrig.

Warum müssen künftig Stahl- und Aluminumtragwerke CE-gekennzeichnet werden?

Die CE-Kennzeichnung kann wie ein Reisepass für das ungehinderte Inverkehrbringen von Stahl- und Aluminiumtragwerke im Inland und in sämtlichen EU- und EWR Ländern gesehen werden. Die CE-Kennzeichnung besagt, dass die Anforderungen der EN 1090-1 erfüllt wurden und die Stahltragwerke nach EN 1090-2, die Aluminiumtragwerke EN 1090-3 durch den Hersteller gefertigt wurden. Es wird somit bestätigt, dass die Tragwerke entsprechend der Bauteilspezifikation und den anzuwendenden Regelwerken (Normen) gefertigt bzw. hergestellt wurden (die geometrischen Toleranzen wurden eingehalten, CE-gekennzeichnete Halbzeuge wurden verwendet, die Bemessung wurde durch qualifizierte Personen durchgeführt, der Korrosionsschutz wurde richtig durchgeführt, die Bauteile wurde geprüft, …)

Was ändert sich für die Hersteller (Betriebe)?

Hersteller müssen eine werkseigene Produktionskontrolle „WPK“ einführen und eine angemessene und geforderte Dokumentation führen. Mit der WPK soll sichergestellt werden, dass Tragwerke entsprechend den in der Bauteilspezifikation festgelegten Anforderungen hergestellt wurden. Es ist auch festzulegen welches Personal mit welcher Qualifikation eingesetzt wird, welche Einrichtung zur Verfügung steht, welche Halbzeuge verwendet, wie sie verarbeitet und gelagert werden, welche Schweißverfahren zur Anwendung kommen, wie die Bauteile hinsichtlich Konformität mit der Vorgaben in der Bauteilspezifikation überprüft werden, wie mit fehlerhaften Bauteilen umgegangen wird.

Die GBMT hat sich dieser Herausforderung gestellt und mit 2012 alle damit befassten Mitarbeiter für sämtliche herkömmlichen Schweißverfahren  prüfen und zertifizieren lassen. Zusätzlich wurde ein Mitarbeiter speziell IWS für die obligatorische Schweißaufsicht ausgebildet.

Die Zertifizierung des Unternehmens nach EN 1090 und in der Folge nach ISO 9001 ist bereits im Laufen und ist der Abschluss der Zertifizierungen für 2013 geplant. Wer bei der GBMT beauftragt, braucht sich um die komplexen Neuregelungen wenig Sorgen machen, denn wir wickeln für unsere Kunden jeden Auftrag nach den neuesten gesetzlichen Anforderungen, den aktuellen Sicherheitsbestimmungen und nach dem neusten Stand der Technik ab.

Museum Graz setzt auf Digital Fresco

Museum Graz - Wandtattoos
© Context

Museum Graz - Wandtattoos
© Context

Museum Graz - Wandtattoos
© Context

Mit einer neuen Technik, die die Besonderheiten der Freskomalerei mit der Einfachheit des digitalen Druckes in Einklang bringt, konnte die Context kürzlich die Ausstellungsräume des Stadtmuseums Graz mitgestalten. Die Motive für die Gestaltung hat der Wiener Architekt DI Michael Rieper entworfen. Die Kombination aus digitalem Fresko und Wandtattoo ermöglichte es der Mitarbeiterin von Context, Susanne Kaßl, die Vorstellungen des Architekten präzise auf die Wände des Stadtmuseums Graz zu übertragen. Eine besondere Herausforderung stellten bei der Übertragung der Bilder und Motive die unterschiedliche Wandbeschaffenheit und die variierenden Untergründe dar. Museum Graz Wandtattoo.

Für die Übertragung wird bei der neuen Technik ähnlich wie beim Tapezieren vorgegangen. Der große Unterschied ist allerdings, dass nicht Tapetenbahnen, sondern letztlich nur die Tinte haften bleibt und so eine Verbindung mit dem Untergrund eingeht. Die fertige Dekoration wird mit einer transparenten Schicht überzogen und ist somit kratz- und wasserfest, bleibt aber atmungsaktiv. Museum Graz Wandtattoo.

Die innovative Technik Digital Fresko und Digitales Wandtattoo erlauben es nämlich, Bilder auf poröse Oberflächen - wie Wände, Decken, Fassaden, Holz und Marmor - zu übertragen. Damit eignet sich diese Raumgestaltungsmöglichkeit auch besonders gut für die Hotellerie und Gastronomie, den Ladenbau und, wie beim vorliegenden Projekt, für Museen und Dauerausstellungen.

 

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