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    Newsletter Februar 2013

 

Moderne Lichtdecke in Ungarn umgesetzt

Driving Camp Hungary Clubhouse
© Driving Camp Hungary

 

Driving Camp Hungary Clubhouse
© Driving Camp Hungary

 

Driving Camp Hungary Clubhouse
© Driving Camp Hungary

Optisch und technisch einzigartig präsentiert sich das Clubhaus des Verkehrssicherheits- und Fahrtechnikzentrum „drivingcamp Hungary“ in Zsámbék. Bei der Projektrealisierung konnte die Trevision Groß. Bild. Technik mit einer innovativen Lichtdecke einen wichtigen Beitrag zur modernen Gestaltung des Premium-Drivingcamps, konkret des Clubhauses für die Mitglieder leisten. Dabei wurde die Kombination von Licht, Farbe und Form in Perfektion genutzt, um Gäste des „drivingcamp Hungary“ zu beeindrucken. Weiches, homogenes Licht sorgt für moderne Lichtstimmung.

Die Architekten setzten mit dem Bauwerk neue Maßstabe und realisierten ein Clubhaus, das beinahe in der Landschaft schwebt und klassisch-moderne sowie innovative Elemente vereint. Das „drivingcamp Hungary“ in Zsámbék ist seit September 2012 in Betrieb. Mehr als 20 Jahre Erfahrung in Fahrtechnik und Fahrsicherheit flossen in die Projektumsetzung ein und ermöglichen sich ergänzende Trainingsmodule basierend auf modernster Technologie.

Optisch und technisch einzigartig präsentiert sich das Clubhaus des Verkehrssicherheits- und Fahrtechnikzentrum „drivingcamp Hungary“ in Zsámbék. Bei der Projektrealisierung konnte die Trevision Groß. Bild. Technik mit einer innovativen Lichtdecke einen wichtigen Beitrag zur modernen Gestaltung des Premium-Drivingcamps, konkret des Clubhauses für die Mitglieder leisten. Dabei wurde die Kombination von Licht, Farbe und Form in Perfektion genutzt, um Gäste des „drivingcamp Hungary“ zu beeindrucken. Weiches, homogenes Licht sorgt für moderne Lichtstimmung.

Die Architekten setzten mit dem Bauwerk neue Maßstabe und realisierten ein Clubhaus, das beinahe in der Landschaft schwebt und klassisch-moderne sowie innovative Elemente vereint. Das „drivingcamp Hungary“ in Zsámbék ist seit September 2012 in Betrieb. Mehr als 20 Jahre Erfahrung in Fahrtechnik und Fahrsicherheit flossen in die Projektumsetzung ein und ermöglichen sich ergänzende Trainingsmodule basierend auf modernster Technologie.

Quo vadis LED

Leiner Graz© NTD

 

Leiner Graz© NTD

Unglaublich aber war: Die Entwicklung der LED begann eigentlich schon im 19. Jahrhundert. Mit einer grundlegenden Entdeckung des deutschen Physikers und Nobelpreisträgers Karl Ferdinand Braun im. Braun erkannte damals bereits die Eigenschaften von Kristallen bei der Stromleitung. Das besondere an Kristallen ist, dass sie Strom in einer Richtung besonders gut leiten können, in die andere Richtung hingegen schlecht.

Zugegeben, diese Erkenntnis mag zwar nur der Kerngedanke der LED-Technik sein, aber hätten Kristalle diese Eigenschaft nicht, so wäre es auch nicht möglich mit LED-Lampen Licht zu erzeugen. Fast 30 Jahre später entdeckte der englische Forscher H. J. Round, dass anorganische Stoffe unter Einfluss einer Spannung in der Lage sind, Licht abzustrahlen. Bis zu den ersten kommerziell vertriebenen LED von General Electric dauerte es allerdings noch viele Jahre. Sie waren rote Lumineszenzdioden. Nach und nach wurden LEDs auch in anderen Farbtönen entwickelt, auch die Effektivität der Leuchtdioden konnte deutlich gesteigert werden.

LED ist nicht gleich LED. „Light Emitting Diode“ (LED) stellt heute eigentlich einen Sammelbegriff für diese Lichttechnik dar, was zu Verwirrungen führen kann. Wichtig ist im ersten Schritt immer der Bedarf; die benötigte Leuchtkraft und die Definition des Einsatzbereiches „outdoor“ oder „indoor“. Nach diesen Anforderungen müssen individuell dafür passende LED Module gewählt werden. Nur eine „LED-Ausleuchtung“ zu verlangen oder anzubieten, wäre gleich, wie wenn man „ein Auto“ bestellt oder anbietet. Ohne Definition ob es sich um einen Lkw, einen Pkw, ein Cabrio oder sonst eine Ausführung handelt, wird man kaum das richtige erhalten.

Die Forschungs- und Entwicklungsabteilung der Newtecdeko hat sich darauf spezialisiert, LED Module zu entwickeln, die sehr wenig Wärme abgeben und eine möglichst hohe Lichtleistung je Watt Energiebedarf erzielen. Diese bestmögliche Energienutzung bringt bei jeder geforderten Lichtstärke die maximale Energieersparnis. Doch nicht nur Energie wird damit gespart, sondern die gesamten Betriebskosten werden massiv gesenkt, da durch die lange Lebensdauer von bis zu 100.000 Std ein Wechsel der Leuchtmittel kaum mehr nötig ist.

Ein wichtiger Forschungsbereich für die nächsten Jahre sind LED Leuchten in Kombination mit Solar- und Kondensator-Speichertechnik. Diese Produkte werden im Einsatz bei Straßen- und Objektbeleuchtungen den Markt nachhaltig revolutionieren. Das in der Nacht benötigte Licht wird mehr als ausreichend am Tag durch die Solarenergie gewonnen und im Kondensator gespeichert, von wo es dann abgerufen wird. NTD ist in Zusammenarbeit mit Entwicklern in anderen Ländern hier an vorderster Stelle mit dabei.

 

Nichts ist wie es scheint

Gusswerk
© GBMT

 

AMK Reischl
© GBMT

 

BIPA
© GBMT

 

Frei nach dem Motto „tarnen“ und „täuschen“ hat die Großbildmontagen GmbH aus Wulkaprodersorf Wege gefunden, das Auge des Betrachters mit visuellen Illusionen zu täuschen, die aus einem oft unspektakulären Gebäude einen Hingucker machen, über den man spricht. Egal ob dauerhafte Fassadenverkleidung, LED-hinterleuchtete Lösungen, oder Wechselsysteme, mit den individuellen GBMT-Maßprojekten können Sie der Gebäudehülle – je nach Wunsch – kühne Akzenten, schreienden Ausdruck oder einfache Schlichtheit verleihen, die Ihr Projekt einzigartig macht. Von der Umsetzung der Corporate Identity bis zu ausgefallenen Kunstobjekten in enger Absprache mit Architekten und Künstlern, sind den Gestaltungsmöglichkeiten kaum Grenzen gesetzt.

Die GBMT passt nicht Standardlösungen mit Adaptierungen an örtliche Gegebenheiten an, sondern schafft individuelle Lösungen, die mit den lokalen Voraussetzungen und den funktionellen Anforderungen zu einer beeindruckenden Einheit verschmelzen. Flexible Systeme, die wie ein Maßanzug an Ihr Gebäude angepasst werden, kosteneffiziente Lösungen, brandsicher und präzise umgesetzt, ohne, dass Zugeständnisse an die Ästhetik gemacht werden müssen, sind für uns selbstredend.

Erfahrene Mitarbeiter, die laufend auf technische Veränderungen geschult werden und neueste Erkenntnisse im Stahl- und Metallbau in die Projekte der Kunden einfließen lassen, machen GBMT- Konstruktionen zu unverwechselbaren Eyecatchern, die Ihr Gebäude völlig verändern können und das mit Bedacht auf Langlebigkeit. 23 Jahre Erfahrung und Ausführung aller Arbeiten nach der ab 2014 gesetzlich verpflichtenden Norm EN 1090 sorgen nicht nur für perfekte Ergebnisse  sondern auch dafür, dass sich die GBMT im Bereich Metall und Stahlkonstruktionen für den Innen- und Außenbereich weit über die Grenzen Österreichs hinaus einen Namen machen konnte.

Die Bandbreite der Lösungen für den Fassadenbereich, die in bewährter GBMT-Qualität geplant, visualisiert und realisiert werden ist ebenso umfassend wie das Spektrum der zufriedenen Kunden: Leiner, Magna, Högl, Bewag, Humanic, Tschibo, John Harris, H & M, Porsche, u.v.a.m.

 

Steinwände als Illusion im EKZ Südpark

Zeppitz Cafe, EKZ Südpark
© Context

Zeppitz Cafe, EKZ Südpark
© Context

Der Milchschaum Ihres Latte Macchiato hängt Carmen W. noch von der Oberlippe, als sie im Klagenfurter Einkaufszentrum Südpark mit ihrer neuen Flamme Christian R. im Café Zeppitz sitzt und über ihre neuen Facebook-Erlebnisse plaudert. Der Grund warum sie sich so wohlfühlt sind aber nicht nur die Schmetterlinge im Bauch, die Christian verursacht, sondern vielmehr das neue Ambiente im Café Zeppitz, das für Behaglichkeit sorgt. Zentrales Element der Shop Neugestaltung ist eine TOTAlDesign Wand aus dem Hause Context.

Der Besucher hat das Gefühl, sein Sessel würde vor einer echten Steinwand stehen, die dem Raum das gewisse Etwas verleiht, den Bereich mitten im beliebten Klagenfurter Einkaufszentrum wohnlich macht. Und dabei ist alles nur eine Illusion, zugegeben eine gute Täuschung aber dennoch eben kein echter Stein, sondern eine perfekte Raumillusion. Die einfach anwendbaren, langlebigen Paneel-Systeme geben Innen- oder Außenbereichen ein ausdrucksstarkes Bild und kombinieren Eleganz, Design und Qualität, verleihen dem Raum zudem mehr Wertigkeit.

Die Aufgabe der Context beim Projekt war es, den Kunden von der Konzeption bis zur Umsetzung dabei zu unterstützen, aus seinem Café ein Erlebnis für dessen Kunden zu gestalten. Von der „Paneel-System-Auswahl“ bis zur individuelle Komplettlösung, von der Idee bis zur Montage und Qualitätsprüfung begleitete das St. Veiter Unternehmen den zufriedenen Kunden und trug so dazu bei, dass sich die Café-Besucher heute richtig wohlfühlen und vergessen, dass sie nicht bei sich zu Hause, sondern in einem Klagenfurter Einkaufszentrum sitzen, das perfektes Einkaufserlebnis mit Wohlfühlatmosphäre kombiniert.

 

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